Dub á la Pub im Interview

    Wir führten heute ein Interview mit der 10-Köpfigen Band aus Weilheim/Augsburg Dub á la Pub.

    Wie habt ihr euch gefunden?

    – Vorher waren die 10 in anderen Bands verteilt, sämtliche Richtungen waren vertreten von Reggae bis zum Hard-Rock. Kevin der Sänger und Gitarrist kam durch eine Zeitungsanzeige zur Band.

    Warum gerade diese Musikrichtung?

    – Reggae ist eine leichte Musik, zu der man Tanzen kann, die aber trotzdem kritische Texte beinhaltet.
    Woher kommt der Bandname?

    – Der Name ist einfach so entstanden, eigentlich stammt er jedoch von einem Mann Namens Dubala den wir im Pub getroffen haben! 😀

    Kevin, der ursprünglich bei einer Hard-Rock Band spielte, fragten wir wie er vom Hard-Rock zum Reggae kam:

    – Er findet Musik einfach geil und hat ursprünglich Lieder von Bob Marley gecovert. Nach einer Party wurde er in die Hard-Rock Band rekrutiert. Seiner Meinung nach ist ein Lied gut, wenn es gut ist – egal aus welcher Musikrichtung es kommt. Kevins Mutter hörte oft Reggae. Dadurch lässt sich auch die Offenheit erklären.

    Wie Timmy von Weilheim nach England kam und bei der Musik landete:

    – In den jungen Jahren wusste er nicht, was er in Weilheim oder auch in München sollte. Also ist er nach London gegangen, eine Großstadt die viel zu bieten hat. Zur Musik ist er durch seinen Bruder Kevin gekommen.

    Muss man ein Familienmitglied sein, um in der Band zu sein?

    – Ja, absolute Priorität 😀 – Es ist einfacher sich so zu finden. Man kennt sich schon länger und weiß über die musikalischen Fähigkeiten der Anderen Bescheid.
    Sie sind zu Zehnt wie eine große Familie.